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Lesebrillle

Lesebrillen – Wie treffe ich meine Entscheidung ?

Wie merke ich, wann und ob ich im Alltag Lesebrillen brauche ? Ab einem Alter von ca. 40 Jahren läßt oftmals die Sehkraft nach und die Augen werden schwächer. Zunächst kann man bei schlechtem Tageslicht oder Dämmerung nur unscharf lesen. Man hält dann die Zeitung etc. einfach etwas weiter weg und schon ist das Problem kurzfristig gelöst. Doch irgendwann mal sind dann die Arme nicht mehr lange genug, um ohne Lesebrille sinnvoll lesen zu können.

Lesebrillen zur Unterstützung des Sehens

Um nah scharf sehen zu können krümmt sich die Augelinse, die von Zillarmuskeln gehalten wird .Der Fachbegriff dafür heißt Akkommodation.  Im Alter läßt diese  Elastizität der Linse nach. Man spricht dann von Alterssichtigkeit  oder Presbyopie  (von altgriechisch présbys „alt“ sowie ops „Auge“ Durch die Alterssichtigkeit hat man das Problem, dass man  zum Lesen  eine Brille benötigt, jedoch in der Ferne sieht man alles klar und benötigt eben keine Brille.

Die Lesebrille setzt man nicht dauerhaft auf, sondern benötigt man nur zum Lesen

Wo kauft man eine Lesebrille ?

Optiker, Supermärkte, Kaufhäuser oder Onlineshops bieten hierbei genug Auswahl. Sie können sich vom Optiker beraten und eine individuell angefertigte Brille kaufen. Vor allem, wenn Sie die Lesebrillen dauerhaft  einsetzen, ist das sehr ratsam. Sie können sich auch eine Lesebrille mit Einstärkengläsern kaufen. Diese haben den Vorteil, dass Sie meist günstig, aber trotzdem auch modisch und funktionell sind. Der Nachteil ist, dass diese nicht individuell angepaßt sind. So haben diese auf beiden Seiten die gleiche Dioptrienstärke. Beispielsweise links und rechts  +1,5 Dioptrien.  Die Entscheidung muss jeder letztendlich selbst für sich abwägen und treffen.Es gibt eine  sehr vereinfachte Möglichkeit seine Dioptrien festzustellen. Dies können Sie in Wissenswert "Dioptrienstärke" nachlesen .

Um genaue Werte zu erhalten, muß man zum Augenarzt oder Optiker gehen. Mit einer "falschen“ Brille schädigt man auf Dauer seine Augen.

 

Welche Lesebrillen brauche ich ?

Das hängt von dem von Ihrem individuellen Bedarf ab. Als Redner oder Seminarleiter ist eine Halbrandbrille angebracht. Dadurch dass diese vorne auf der Nasenspitze sitzt, können Sie gut lesen und wenn Sie ins Auditorium schauen, blicken Sie einfach über die Gläser hinweg.

Für unterwegs ist eine faltbare Lesebrille interessant, die man klein zusammengeklappt in der Tasche verschwinden lassen kann. 

Am Bildschirm -Arbeitsplatz ist eine Computer -Lesebrille geeignet.

Für den Handwerker ist eine Brille mit Klemmhalter von Vorteil, da er diese in die Hemdentasche steckt und beim Bücken nicht gleich verliert.

Als modisches Accessoire, in Retro-Form, in bunten Farben oder einfach nur dezent für den Büroalltag. Für jede Typform und zu jedem Anlass gibt es passende modische Lesebrillen, wobei die Retro-Brillen nach wie vor stark im Trend sind.    

Wir haben Sonnen-Lesebrillen, das sind Lesebrillen mit getönten Gläsern, im Sortiment. Die Sonnen-Lesebrillen haben über die ganze Glasfläche die jeweilige Dioptrienstärke und sind daher nur zum Lesen und nicht für die Fernsicht geeignet. In der Kategorie Sonnenlesebrillen finden Sie eine große Auswahl.

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